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Longevity

Genetische Präventionsanalyse

Vorausschauen, ärztlich begleitet

Auf einen Blick

Kurz erklärt

Genetische Analyse aus der Prävention, ärztlich veranlasst und begleitet

Behandlungsdauer

Ärztliche Beratung und Probenentnahme

Schmerz

Die Probenentnahme ist nicht schmerzhaft

Anästhesie

Nicht nötig

Ausfallzeit

Keine

Ergebnisse

Bericht nach 3–4 Wochen

Wirkdauer

Der Bericht bleibt gültig, weil sich Genvarianten nicht ändern

Sitzungen

Ärztliche Beratung mit Probenentnahme und ein Besprechungstermin

Preis

Auf Anfrage

Prevegen betrachtet genetische Merkmale im Zusammenhang mit Folatstoffwechsel, Östrogenabbau, Blutgerinnung und Knochengesundheit – Bereiche, die Ihnen und Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt bei Entscheidungen für die kommenden Jahre eine zusätzliche Grundlage bieten.

Die genetische Präventionsanalyse untersucht Bereiche aus der Prävention: den Folatstoffwechsel, den Abbau von Östrogenen, die Veranlagung im Bereich der Blutgerinnung sowie Merkmale des Knochenstoffwechsels und der Calciumaufnahme. Der Bericht gibt Hinweise, worauf bei Ernährung und Lebensstil zu achten ist.

Nutzen im Überblick

  • Betrachtet genetische Merkmale, die für die langfristige Prävention relevant sind
  • Gibt Ihnen und Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt eine Grundlage für fundierte Entscheidungen zum Lebensstil
  • Wird stets ärztlich eingeordnet – ein Gespräch, nicht nur ein Ergebnis
  • Teil eines vorausschauenden, langfristigen Umgangs mit Ihrer Gesundheit

Diese Analyse berührt gesundheitsbezogene Merkmale. Sie wird deshalb ärztlich veranlasst, ärztlich besprochen und erst nach einem persönlichen Gespräch durchgeführt, in dem Sie erfahren, welche Aussagen der Bericht zulässt und welche nicht. Ein Ergebnis ist keine Diagnose und sagt nicht, dass eine Erkrankung eintreten oder ausbleiben wird.

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Häufige Fragen

Wie läuft die Analyse ab und wie lange dauert sie?

Am Anfang steht eine ärztliche Beratung mit Information und Einwilligung, danach wird die Probe entnommen. Das Labor erstellt den Bericht, den wir in einem zweiten Termin gemeinsam durchgehen.

Ist die Probenentnahme unangenehm?

Nein. Sie ist kurz und nicht schmerzhaft.

Welche Risiken und Grenzen hat die Analyse?

Körperlich ist die Entnahme mit geringem Risiko verbunden. Wichtiger sind die inhaltlichen Grenzen: Ein Ergebnis beschreibt eine Veranlagung und keine Erkrankung und lässt keine Vorhersage zu. Wie ein Ergebnis in Ihrem Fall zu verstehen ist, besprechen wir ärztlich mit Ihnen. Manche Ergebnisse können verunsichern; auch darüber sprechen wir vorab.

Was sollte ich vor der Probenentnahme beachten?

Bringen Sie Angaben zu früheren Erkrankungen, zu Medikamenten, zu früheren Untersuchungen und zu relevanten Ereignissen in Ihrer Familie mit. Diese Angaben gehören zur Einordnung des Berichts.

Wie geht es nach der Analyse weiter?

Wir besprechen den Bericht, vereinbaren die nächsten Schritte und überweisen Sie an die zuständige Fachrichtung, wenn eine weitere Abklärung sinnvoll ist.

Gibt es eine Ausfallzeit?

Nein.

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Wann liegt der Bericht vor?

Nach 3–4 Wochen; danach vereinbaren wir den Besprechungstermin.

Wie lange sind die Ergebnisse gültig?

Dauerhaft, weil sich Ihre Genvarianten nicht ändern. Die Empfehlungen werden mit der Zeit an Ihre Situation angepasst.

Wie viele Termine sind nötig?

Zwei: die ärztliche Beratung mit Probenentnahme und die Besprechung des Berichts.

Für wen kommt die Analyse in Frage?

Für Menschen, die ihre Prävention gezielter ausrichten und dabei ärztlich begleitet werden möchten. Ob die Analyse in Ihrem Fall sinnvoll ist, entscheiden wir gemeinsam in der Beratung.

Was kostet die Analyse?

Den Preis nennen wir Ihnen auf Anfrage. Den genauen Betrag erfahren Sie nach Ihrem persönlichen Beratungsgespräch.

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