Ästhetische Chirurgie & operative Eingriffe
Oberschenkelstraffung
Hautstraffung an der Innenseite der Oberschenkel
Auf einen Blick
Kurz erklärt
Entfernung überschüssiger Haut an den Oberschenkeln
Behandlungsdauer
Ca. 2–4 Stunden, je nach Umfang
Anästhesie
In der Regel Vollnarkose
Ausfallzeit
Arbeitsfähig meist nach 2–3 Wochen
Ergebnisse
Sofort sichtbar, endgültig nach einigen Monaten
Wirkdauer
Langanhaltend bei stabilem Gewicht
Sitzungen
In der Regel ein Eingriff
Preis
Auf Anfrage
Die Oberschenkelstraffung, auch Oberschenkellift genannt, ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem überschüssige Haut und das darunterliegende Fettgewebe vor allem an der Innenseite der Oberschenkel entfernt werden. Die verbleibende Haut wird gestrafft, sodass die Beine wieder eine festere Kontur erhalten.
Erschlaffte Haut an den Oberschenkeln entsteht häufig nach einer starken Gewichtsabnahme oder mit den Jahren und bildet sich von selbst nicht zurück. Im Beratungsgespräch beurteilt Dr. med. (I) Ranieri Mazzei den Befund und erklärt Ihnen, welche Technik und Schnittführung dazu passt und wo die Narben liegen werden.
Chirurgischer Eingriff
Diese Behandlung ist ein chirurgischer Eingriff und wird ärztlich geleitet. Ablauf, Anästhesie und Nachsorge besprechen wir ausführlich in der persönlichen Aufklärung.
Varianten
Der Umfang des Eingriffs richtet sich danach, welche Bereiche der Oberschenkel betroffen sind und wie ausgeprägt der Hautüberschuss ist.
Geringer Hautüberschuss
Ist vor allem der obere Bereich der Oberschenkelinnenseite betroffen, beschränkt sich die Straffung auf diese Region. Der Eingriff fällt dann kleiner aus.
Ausgeprägter Hautüberschuss
Bei ausgeprägtem Hautüberschuss wird die Innenseite der Oberschenkel über ihre ganze Länge gestrafft. Der Eingriff ist dann entsprechend umfangreicher.
Seitliche Oberschenkel
Sollen auch die seitlichen Anteile der Oberschenkel gestrafft werden, wird der Eingriff auf diese Bereiche ausgedehnt. Der Umfang wird bei der Untersuchung festgelegt.
Kombination mit Fettabsaugung
Bei zusätzlichen Fettpolstern ist eine Kombination mit einer Fettabsaugung möglich; ob sie sinnvoll ist, wird im Beratungsgespräch entschieden.
Was ist eine Oberschenkelstraffung?
Bei einer Oberschenkelstraffung werden erschlaffte Haut und das darunterliegende Fettgewebe operativ entfernt, und die verbleibende Haut wird gestrafft. Im Mittelpunkt steht meist die Innenseite der Oberschenkel; je nach Befund werden auch die seitlichen Anteile einbezogen.
Operiert wird in der Regel unter Vollnarkose. Der Eingriff dauert je nach Umfang etwa 2–4 Stunden und ist mit einem Aufenthalt von 1–4 Nächten verbunden. In den Wochen danach tragen Sie eine Kompressionshose, die die Schwellung begrenzt.
Wie jede Operation hinterlässt die Oberschenkelstraffung Narben, die mit der Zeit verblassen. Angestrebt wird eine straffere, natürlich wirkende Beinkontur.
- Chirurgischer Eingriff an den Oberschenkeln
- Straffung vor allem an der Innenseite
- In der Regel unter Vollnarkose
- Dauer etwa 2–4 Stunden
- Aufenthalt von 1–4 Nächten
Warum eine Oberschenkelstraffung bei Aesthetics Medical?
Fachärztliche Chirurgie
Die Oberschenkelstraffung führt Dr. med. (I) Ranieri Mazzei durch, Facharzt FMH für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie.
Planung nach Befund
Lage und Ausmass des Hautüberschusses bestimmen den Umfang der Straffung. Je nach Befund bleibt sie auf den oberen Bereich der Innenseite beschränkt oder umfasst die ganze Länge.
Kombination nach Bedarf
Eine Oberschenkelstraffung kann mit einer Bauchdeckenstraffung oder anderen straffenden Eingriffen kombiniert werden. Bei der Planung klären wir, was für Sie sinnvoll ist.
Anästhesie im OP-Zentrum
Die Vollnarkose wird von Fachärzten für Anästhesiologie in einem zertifizierten OP-Zentrum durchgeführt.
Planung bei stabilem Gewicht
Geplant wird der Eingriff, wenn Ihr Gewicht stabil ist und keine weitere Abnahme vorgesehen ist. Das trägt dazu bei, dass die Kontur langfristig erhalten bleibt.
Wie läuft der Eingriff ab?
Beratung
Im persönlichen Gespräch am Utoquai 37 in Zürich untersucht Dr. med. (I) Ranieri Mazzei Ihre Oberschenkel und bespricht mit Ihnen den Umfang des Eingriffs, die Erholung und mögliche Risiken. Die Entscheidung treffen Sie danach in Ruhe und unverbindlich.
Vorbereitung
Sie erhalten vorab klare Hinweise zu Medikamenten, Rauchen und Sonne. Auf Nikotin sollten Sie 6–8 Wochen vor und mindestens 2 Wochen nach der Operation verzichten; blutverdünnende Medikamente werden nur nach ärztlicher Rücksprache pausiert.
Operation
Bei der Operation wird die überschüssige Haut entfernt, sodass die Oberschenkel straffer werden; das dauert je nach Umfang etwa 2–4 Stunden. Operiert wird unter Vollnarkose in einem zertifizierten OP-Zentrum.
Aufenthalt
Nach der Operation bleiben Sie 1–4 Nächte zur Überwachung, abhängig vom Ausmass des Eingriffs. In den ersten Tagen ist Schonung angezeigt.
Erste Wochen
Eine Kompressionshose begrenzt die Schwellung und wird rund 6 Wochen getragen. Gesellschaftsfähig sind die meisten nach etwa 2 Wochen, und viele Patientinnen und Patienten arbeiten nach 2–3 Wochen wieder.
Nachkontrollen
Bei den Kontrollterminen prüfen wir den Heilungsverlauf und passen die Nachsorge an. Sport ist nach etwa 6 Wochen wieder möglich.
| Oberschenkelstraffung | auf Anfrage |
Die Kosten hängen vom Umfang des Eingriffs ab und werden Ihnen nach dem Beratungsgespräch transparent dargelegt.
Häufige Fragen
Wie läuft der Eingriff ab und wie lange dauert er?
Bei der Operation werden überschüssige Haut und das darunterliegende Fettgewebe an den Oberschenkeln entfernt, sodass die Beine eine straffere Kontur erhalten. Der Eingriff dauert je nach Umfang etwa 2–4 Stunden; danach bleiben Sie 1–4 Nächte zur Überwachung. Technik und Schnittführung richten sich nach Ihrem Befund und werden Ihnen, ebenso wie die spätere Lage der Narben, vorab im Beratungsgespräch erläutert.
Welche Betäubung wird beim Eingriff eingesetzt?
Die Oberschenkelstraffung erfolgt in der Regel unter Vollnarkose. Durchgeführt wird sie von Fachärzten für Anästhesiologie in einem zertifizierten OP-Zentrum. Die Einzelheiten zur Narkose erfahren Sie bei der Operationsplanung.
Welche Risiken und Nebenwirkungen sind möglich?
Schwellungen, Blutergüsse und ein vorübergehendes Taubheitsgefühl im operierten Bereich sind nach dem Eingriff häufig und klingen in den folgenden Wochen weitgehend ab. Möglich sind ausserdem Nachblutungen, Infektionen, Wundheilungsstörungen, ein Lymphstau im Narbenbereich oder auffällige Narben. Welche Risiken in Ihrer Situation von Bedeutung sind, besprechen wir vor dem Eingriff ausführlich mit Ihnen.
Was sollte ich vor dem Eingriff beachten?
Auf Nikotin sollten Sie 6–8 Wochen vor und mindestens 2 Wochen nach dem Eingriff verzichten, da Rauchen die Wundheilung beeinträchtigt. Blutverdünnende Medikamente werden nur nach ärztlicher Rücksprache pausiert. Günstig ist ein stabiles Gewicht ohne geplante weitere Abnahme. Alle weiteren Hinweise zur Vorbereitung erhalten Sie im Anschluss an das Beratungsgespräch.
Was sollte ich nach dem Eingriff beachten?
Tragen Sie die Kompressionshose in den ersten 6 Wochen wie verordnet und schonen Sie sich anfangs, damit die Wunden in Ruhe heilen können. Auf Sport und grössere körperliche Anstrengungen sollten Sie etwa 6 Wochen verzichten. Bei einer Schwellung im Narbenbereich kann eine manuelle Lymphdrainage helfen. Bei den vereinbarten Kontrollen überprüfen wir, wie die Heilung verläuft.
Wie lange dauert die Erholung nach dem Eingriff?
Gesellschaftsfähig sind die meisten Patientinnen und Patienten nach etwa 2 Wochen, an den Arbeitsplatz kehren viele nach 2–3 Wochen zurück. Körperlich belastende Arbeit und Sport sollten rund 6 Wochen warten. Schwellungen und Blutergüsse gehen in den ersten Wochen zurück.
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Wann ist ein Ergebnis sichtbar?
Die straffere Beinkontur ist direkt nach dem Eingriff erkennbar, anfangs noch von Schwellungen überlagert. Das endgültige Aussehen lässt sich nach einigen Monaten beurteilen, wenn die Schwellung vollständig abgeklungen ist. Die Narben verblassen mit der Zeit.
Wie lange hält das Ergebnis an?
Bei stabilem Gewicht wirkt eine Oberschenkelstraffung langanhaltend. Den natürlichen Alterungsprozess der Haut hält sie nicht auf, und grössere Gewichtsschwankungen können die Kontur wieder verändern. Wie sich das bei Ihnen auswirken kann, erläutern wir Ihnen in der Beratung.
Ist mehr als ein Eingriff nötig?
In der Regel genügt ein einzelner Eingriff, bei dem beide Oberschenkel in derselben Operation gestrafft werden. Gelegentlich kann später eine kleinere Korrektur an einer Narbe sinnvoll sein. Die Oberschenkelstraffung lässt sich zudem mit anderen straffenden Eingriffen kombinieren, was individuell geplant wird.
Für wen kommt der Eingriff in Frage?
Die Oberschenkelstraffung eignet sich für Frauen und Männer mit erschlaffter Haut an den Oberschenkeln, häufig nach starker Gewichtsabnahme oder altersbedingt. Voraussetzungen sind ein stabiles Gewicht, eine gute gesundheitliche Verfassung und realistische Erwartungen. Eine Straffung ersetzt keine Gewichtsabnahme; je weniger Fettgewebe im betroffenen Bereich liegt, desto günstiger sind die Bedingungen für den Eingriff. Im persönlichen Gespräch klären wir, was in Ihrem Fall sinnvoll ist.
Was kostet der Eingriff?
Der Preis wird auf Anfrage genannt, weil die Kosten vom Umfang des Eingriffs und von der gewählten Technik abhängen. Eine transparente Kostenaufstellung erhalten Sie nach dem Beratungsgespräch.
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