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Ästhetische Chirurgie & operative Eingriffe

Bauchdeckenstraffung

Abdominoplastik bei Hautüberschuss am Bauch

Bauchdeckenstraffung

Auf einen Blick

Kurz erklärt

Chirurgische Straffung der Bauchdecke

Behandlungsdauer

Ca. 2–4 Stunden, je nach Umfang

Anästhesie

In der Regel Vollnarkose

Ausfallzeit

Leichte Tätigkeiten meist nach 10–14 Tagen

Ergebnisse

Sofort sichtbar, endgültig nach 3–6 Monaten

Wirkdauer

Langanhaltend bei stabilem Gewicht

Preis

Auf Anfrage

Die Bauchdeckenstraffung, auch Abdominoplastik genannt, ist ein bewährter chirurgischer Eingriff zur Entfernung überschüssiger Haut und zur Straffung der Bauchmuskulatur. Bei der vollständigen Variante wird die gesamte Bauchdecke behandelt, bei der Mini-Abdominoplastik nur der Bereich unterhalb des Nabels.

Der Eingriff kommt für Frauen und Männer in Frage, die nach einer Schwangerschaft, einer starken Gewichtsabnahme oder durch altersbedingte Veränderungen einen Hautüberschuss oder erschlafftes Gewebe am Bauch haben. Planung, Narbenverlauf, Erholung und mögliche Risiken bespricht Dr. med. (I) Ranieri Mazzei vorab ausführlich mit Ihnen.

Chirurgischer Eingriff

Diese Behandlung ist ein chirurgischer Eingriff und wird ärztlich geleitet. Ablauf, Anästhesie und Nachsorge besprechen wir ausführlich in der persönlichen Aufklärung.

Häufige Fragen

Wie läuft der Eingriff ab und wie lange dauert er?

Im Beratungsgespräch werden Ihre Vorgeschichte, Ihre Wünsche und die passende Variante besprochen. Die Operation selbst erfolgt meist unter Vollnarkose und dauert je nach Umfang zwischen 2 und 4 Stunden. Wird sie mit einer Fettabsaugung kombiniert, kann sich die OP-Zeit verlängern.

Welche Betäubung wird beim Eingriff eingesetzt?

Die Operation erfolgt in der Regel unter Vollnarkose, durchgeführt von erfahrenen Fachärzten für Anästhesiologie in einem zertifizierten OP-Zentrum. In Einzelfällen kann bei kleineren Korrekturen ein Dämmerschlaf, also eine leichte Sedierung, eingesetzt werden. Welche Form der Betäubung für Sie vorgesehen ist, erfahren Sie im Rahmen der Operationsplanung.

Welche Risiken und Nebenwirkungen sind möglich?

Wie bei jedem operativen Eingriff bestehen Risiken wie Infektionen, Wundheilungsstörungen, Narbenprobleme oder ein Serom, eine Ansammlung von Wundflüssigkeit unter der Haut. Durch fachgerechte Durchführung und erfahrene Betreuung sind Komplikationen selten. Ihre individuellen Risiken besprechen wir vor dem Eingriff ausführlich mit Ihnen.

Was sollte ich vor dem Eingriff beachten?

Vor dem Eingriff klären wir Ihre Vorgeschichte und Ihre anatomischen Voraussetzungen. Die konkreten Hinweise zur Vorbereitung, auch zur Einnahme von Medikamenten, erhalten Sie persönlich im Beratungsgespräch.

Was sollte ich nach dem Eingriff beachten?

In den ersten 2 Wochen sollten Sie körperliche Belastungen vermeiden und ein spezielles Kompressionsmieder tragen. Sport und körperlich anstrengende Arbeit sollten Sie frühestens nach 8 Wochen wieder aufnehmen. Zu den vereinbarten Kontrollterminen wird der Heilungsverlauf überprüft. Weitere Hinweise zur Nachsorge erhalten Sie ausführlich in der Beratung.

Wie lange dauert die Erholung nach dem Eingriff?

Die erste Phase der Heilung dauert etwa 2 Wochen. Leichte Tätigkeiten sind meist nach 10–14 Tagen wieder möglich, körperlich belastende Arbeit und Sport frühestens nach 8 Wochen. Bis zur vollständigen Heilung können einige Monate vergehen.

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Wann ist ein Ergebnis sichtbar?

Die gestraffte Bauchkontur ist direkt nach dem Eingriff sichtbar. Das endgültige Ergebnis entwickelt sich über 3–6 Monate, da die Heilung in Phasen verläuft. Die Narbe liegt horizontal im unteren Bauchbereich, ist meist unter der Kleidung verborgen und verblasst mit sorgfältiger Nachsorge mit der Zeit deutlich.

Wie lange hält das Ergebnis an?

Bei stabilem Gewicht ist das Ergebnis einer Bauchdeckenstraffung langanhaltend. Gewichtsveränderungen oder eine Schwangerschaft nach dem Eingriff können das Ergebnis beeinflussen. Welche Faktoren in Ihrem Fall eine Rolle spielen, besprechen wir mit Ihnen im Rahmen der Planung.

Ist mehr als ein Eingriff nötig?

In der Regel genügt ein einzelner Eingriff. Gelegentlich kann eine kleinere Korrektur nötig sein. Die Bauchdeckenstraffung lässt sich zudem mit anderen Eingriffen kombinieren, was individuell geplant wird.

Für wen kommt der Eingriff in Frage?

Die Bauchdeckenstraffung eignet sich für Frauen und Männer mit erschlaffter Haut oder überschüssigem Gewebe im Bauchbereich. Typische Gründe sind eine starke Gewichtsabnahme, eine Schwangerschaft oder ein natürlicher Elastizitätsverlust der Haut. Im persönlichen Gespräch klären wir, ob der Eingriff für Sie in Frage kommt und ob eine Mini- oder eine vollständige Straffung passt.

Was kostet der Eingriff?

Der Preis wird auf Anfrage genannt, da die Kosten vom Umfang des Eingriffs, der gewählten Technik und allfälligen Zusatzleistungen abhängen. Eine transparente Kostenaufstellung erhalten Sie im Rahmen der Beratung. Ästhetische Eingriffe werden üblicherweise selbst bezahlt; in medizinisch begründeten Fällen besprechen wir die Möglichkeiten individuell.

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